Gott und Welt gehören zusammen

PILGRIM-Schulen gedenken voller Dankbarkeit des verstorbenen Metropoliten, der erst im September Ehrenmitglied der Freunde der PILGRIM-Schulen wurde.

„Die PILGRIM-Schulen sind betroffen vom Ableben von Metropolit Michael Staikos“, so deren Geschäftsführer Johann Hisch. Erst am 26. September 2011 konnte Staikos das Dokument der Ehrenmitgliedschaft zum Verein der Freunde der PILGRIM-Schulen übernehmen. Die langjährige Unterstützung für und sein Mitdenken mit PILGRIM waren ausschlaggebend für diese Ehrung. Schon schwer gezeichnet von seiner Erkrankung memorierte Staikos mit tiefgründigem Humor die Freude über diese Auszeichnung. Die Sorge um den Umgang mit der Schöpfung habe ihn mit PILGRIM verbunden und die PILGRIM-Schulen ermutigt, diesen Weg weiter zu gehen. Auch die Pflanzung des Apfelbaumes bei der Gründungsfeier der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems sei für ihn ein markantes Beispiel gewesen, sich mit PILGRIM auseinander zu setzen und mit Anerkennung zu verfolgen.

Nachhaltig mit Wasser umgehen

Die Verbundenheit mit Patriarch Bartholomäus I. betonte Michael Staikos im Stellenwert der Nachhaltigkeit auch im Bezug auf das Wasser. Die Artenvielfalt der Lebewesen im Wasser sei durch die Überfischung der Weltmeere durch den kommerziellen Fischfang bedroht. Die alljährliche Wasserweihe am 6. Jänner durch Metropolit Staikos am Donaukanal sollte dies zum Ausdruck bringen. Das Wort von Metropolit Staikos, dass "Gott und Welt zusammen gehören", erklärte Hisch, würden die PILGRIM-Schulen als Auftrag und Vermächtnis wahrnehmen und weiter tragen.

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